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Katharina Schippan, Flöte


Mit 16 schon ein halber Profi: Unsere Solistin im Flötenconcertino gewann Stipendien und erste Preise bei "Jugend musiziert" und spielt im Bundes-Jugendorchester!

Aktuelles Programm

Edward GriegEdvard Grieg (1843-1907)
Norwegische Tänze op. 35 (1881)

Türkisblaue Fjorde, schäumende Wasserfälle, gewaltige Felsen, hinter denen grünhaarige Trolle im Nebel lauern, aber auch liebliche Wiesen auf schmalen Uferstreifen mit Blumen und blühenden Apfelbäumen, so zeigt sich Norwegen in seiner Landschaft. Dieses Bild eines rauen und ursprünglichen Landes und seiner fröhlichen Bewohner vermittelt uns Edvard Grieg in seinen Norwegischen Tänzen. Er schrieb sie zunächst für Klavier zu vier Händen. Auf Wunsch des Verlages Peters wurden sie aber vom Geiger und Komponisten Hans Sitt in bunten Orchesterklang gebettet.

 
Cecile ChaminadeCécile Chaminade (1857-1944)
Concertino für Flöte und Orchester D-Dur op.107 (1902)
mit dem Schulorchester des Gymnasiums Kirchseeon
Solistin: Katharina Schippan

Das virtuose Concertino für Flöte der französische Komponistin Cécile Chaminade passt eher in einen eleganten Pariser Salon. Das zarte Werk, das fast nur von der Soloflöte gestaltet wird, ist lyrisch und gefällig, aber niemals trivial. Chaminade schrieb das Concertino ursprünglich für Flöte mit Klavierbegleitung, später hat sie es selbst orchestriert. Seit 1902 ist es Prüfungsstück am Pariser Conservatoire und wird auch heute noch oft bei Wettbewerben gespielt.

Mit dem Schulorchester des Gymnasiums Kirchseeon verbindet uns eine langjährige Partnerschaft. Zum 10-Jahres-Jubiläum war ein festliches Konzert geplant, das aber, ebenso wie die gemeinsamen Frühjahrskonzerte 2021 und 2022 Corona-bedingt ausfallen musste.

 
Robert SchumannRobert Schumann (1810-1856)
Sinfonie Nr.3 op.97 "Rheinische" (1850)
 
Als frisch ernannter Düsseldorfer Musikdirektor komponierte Schumann in einem wahren Schaffensrausch seine dritte Symphonie. Inspirierend wirkte auf ihn die liebliche rheinische Landschaft mit dem mächtig dahinströmenden Fluss. Nachhaltig beeindruckte ihn auch der erhabene Anblick des Kölner Doms, dem er einen eigenen Symphoniesatz mit feierlichem Posaunenklang widmet. Ein fröhliches Finale mit einer Fülle an Melodien beendet das Werk.
 

Weitere Programmdetails folgen in Kürze

Leitung: Andreas Pascal Heinzmann

Heinzmann